HANGKONZERT
 

Das Hang ist um die Jahrtausendwende in der Schweiz von Sabina Schärer und Felix Rohner erfunden worden und wurde bis zum Jahr 2015 ausschließlich von diesen hergestellt.

Die Hangbauer selbst nennen das Hang eine „KlangSkulptur“.

Sie vergleichen es mit einer Kathedrale, die nicht aus Steinen, sondern aus tönenden Klängen gebaut wird.

Das Hang selbst bildet durch seinen Obertonreichtum und seine Ausgewogenheit im Klang einen Raum, in dem das vertiefte Horchen geborgen ist.

Bei seiner Ankunft war dem Hang eine Karte der beiden Hangbauer beigelegt.
Auf ihr stand: "Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Erkundung der tieferen Schichten Ihrer Seele.“

Weitere Informationen zum HANG finden Sie hier.http://hangblog.org/http://livepage.apple.com/shapeimage_3_link_0

Um eine KlangSkulptur harmonischer Ordnung ihrer Weise gemäß anzuregen, bedarf es eines vertieften Horchens des Spielers.

Ein Konzert mit Hang-Musik ist daher nicht in erster Linie eine musikalische Darbietung, sondern eine Möglichkeit:

das eigene Horchen durch die Klänge des Hang nach Innen zu leiten.